Erst wenn wir Jesus und/oder Gott, welche Form auch immer Gott für dich ist…

Erst wenn wir Jesus und/oder Gott, welche Form auch immer Gott für dich ist,  wieder uns trauen, pur und gaaaanz persönlich innerlich kennenzulernen. Wieder in innigster, herzensintimer Liebesbeziehung mit ihm sind. Oder diese Liebesbeziehung durch alles und jeglichen Alltag hindurch erhalten lernen, können wir IN JEDEM MOMENT FÜHLEN, fühlend wissen, wie Gott wahrhaft ist. Und dadurch jegliche bewussten und vor allem auch unbewussten Ängste verlieren. Sowie dadurch vollständig erfahren und zu Ende realisieren, verkörpern, was auch deine/unsere wahre Identität ist. Können wir wieder 100 % Grundvertrauen! Und uns dadurch wieder gänzlich, wie ein Kind, ganz und gar, und vollkommen neu geboren, auf das Leben einlassen. Uns von dieser unendlichen göttlichen Liebe und höheren Weisheit unlimitiert und ununterbrochen führen lassen. Alle alten bisherigen, mich unbewusst, selbst begrenzenden und gefangen haltenden Widerstände, loslassen. Uns in das allumfassend Höhere, in voller Erdung, fallen lassen. Uns endlich in der Essenz unseres Seins, und in alles, was war, ist und noch sein wird, tiefenentspannen.

Endlich all das Anstrengen, Abmühen, sich überwinden, und sich selbst zwingen “müssen”, damit das Leben funktioniert, sein lassen. Weil man dann nur noch ohne Unterlass erfährt und ganz und gar praktisch erlebt, dass da jemand ist, der mich immer liebt. Der immer für mich da ist. Immer bedingungslos treu. Sich deutlich und unleugbar immer um mich kümmert. Sich in jeglichen Belangen um mich kümmert, weil es ihm ein ganz und gar natürliches und selbstverständliches Bedürfnis und Anliegen ist, dass es mir, wiederum immer, gut geht. Weil dies die ursprüngliche und ursprünglich vorgesehene paradiesische Symbiose ist.

Wo man doch bisher hauptsächlich immer alles alleine und aus eigener Kraft gemacht hat. Weil man den Eindruck hatte, dass er sich doch nicht kümmern möchte. Unbewusst, oft trotz all der reichen Spiritualität, noch immer das Gefühl hat/te, dass man ihm egal oder Art neutral ist. Es nicht wert. Oder noch immer nicht genug. Man noch nicht genügend geleistet hat. Den Eindruck haben kann/konnte noch immer für irgendetwas, teilweise sogar Undefinierbares, schuldig zu sein. Dass die vollständige Hingabe bestimmt doch noch irgendeinen versteckten Haken hat.

Weil unser aller Ego nicht dazu in der Lage ist, die wahre Liebe zu fühlen. Und (deswegen) auch nicht dazu in der Lage ist, sich gänzlich fallen zu lassen.
Doch das was folgt, wenn man es trotzdem wagt, beziehungsweise nicht mehr damit aufhört es zu wagen, ist mit nichts, beziehungsweise kaum etwas, was wir bisher je erfahren haben vergleichbar. Ist als sei man eine wunderschöne, weiche, schneeweisse, flauschige Feder, die in ein unendliches Meer von LIEBE, Hoffnung und Gewissheit von Freude sinkt. Und immer mehr, einzig nur noch überall, in allem, Liebe, absolute Fülle und Schönheit erfährt und erlebt. Wo sie vorher bisher scheinbar nicht und sogar auch niemals gewesen ist. Ist plötzlich der Himmel auf Erden einfach da. Und wird jeden Tag immer weiter und breiter, überall lebendig und sichtbar…

🙏❤️‍🔥 Gerne gebe ich dir alles weiter was mir dorthin geholfen hat. Denn auch bei mir waren es Gott UND Menschen die es mir zeigten. Weil Gott es liiiiiebt mit uns zusammen, durch uns Menschen, zu “arbeiten”, zu wirken. Er will überhaupt nicht der sein, der “alleine” eingreift. Er will hauptsächlich, dass wir ihn wieder uneingeschränkt in uns begreifen. Das volle Bewusstsein des Einsseins. Das wir wieder so sehr lieben, dass jegliche Trennung, jegliches entweder oder, und auch jegliche Abtrennung von allem Wahren, Guten, Schönen und Reichem aufhört. Das wir wieder so sehr lieben, dass es wieder selbstverständlich wird, das Dienen zu lieben. Das wir wieder so sehr lieben, dass auch wir nichts anderes mehr wollen als ihn. Ihn in allem und jedem zu sehen und zu erkennen und mit seiner Liebe und seinen Blickwinkeln, seiner Weisheit, zu überschütten. Alle Freiheit im authentischen (mit ihm und in ihm) Sein wiederfinden.

Herzlichst!
Katharina Sieglinde Soreia

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