Was ist die Bedeutung davon „im [göttlichen] Feuer zu stehen“?!

Und/oder die Einladung von Oriah Mountain Dreamer

In letzter Zeit rede und schreibe ich immer öfter davon wie wichtig und tragend ich die Kompetenz empfinde „im Feuer zu stehen“. Gemeint ist damit das göttliche Feuer, wovon es wiederum sehr, sehr viele Facetten gibt. Wessen Vielfalt dann erst einmal doch den hiesigen Rahmen, sowie mein aktuelles Wissen, übersteigen würde alle einzeln benennen und beschreiben zu können. Doch ich meine hier und jetzt das Potenzial und den Akt der Möglichkeit: Wenn ich in einen Trigger und/oder Prozess gelange, innerlich, freiwillig zu allem in meinem Leben zutiefst und vollständig ja sagen zu können. Um den endlosen, unbewussten oder bewussten Widerstand, und das damit verbundene, entstehende und entstandene Leid, in unserer scheinbaren Urnatur nachhaltig durchbrechen zu können. Was nicht damit gleichgesetzt ist alles mit mir machen zu lassen und auch nicht damit anderer Art im Außen gleichzeitig handeln zu können und zu dürfen! Das ist dabei zutiefst individuell, und im Ideal durch die Impulse des Göttlichen in mir geführt, welche Handlung gerade die für alle, und alles dienlichste ist. Und sehr gern erzähle ich zum Beispiel immer mal wieder, noch mehr darüber in meinem Angebot der „fernenergetischen Heilungs- & Aufstiegs- Unterstützung ❍ Gruppe“. LINK Doch in einer wundervollen Facette hat es auch schon Oriah Mountain Dreamer vor längerer Zeit tiefer beschrieben. Weswegen ich hier Ihre Worte, herzensgern teilen möchte, um das sie so viele Menschen wie möglich in der Seele berühren können.:

„Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist. Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen, um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen. Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leids berührt hast, ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob Du verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich will wissen, ob Du mit dem Schmerz – meinem oder Deinem – dasitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich will wissen, ob Du mit der Freude – meiner oder Deiner – da sein kannst, ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist. Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst, um Dir selber treu zu sein. Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht Deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob Du Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.

Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben kannst und trotz allem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmondesrufst: „Ja!“

Es interessiert mich nicht, zu erfahren, wo Du lebst und wie viel Geld Du hast. Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für deine Kinder getan werden muss.

Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist. Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast. Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. Ich will wissen, ob Du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gerne mit Dir zusammen bist.“ 

Die Quellenangabe und Website von Oriah ist: www.oriah.org

Vielen Dank für’s lesen! Was berührt Dich an diesen Zeilen am meisten?! Hinterlasse gern einen Kommentar!

Mit lieben Grüßen und besten Wünschen
Katharina Sieglinde Soreia

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