Über die Selbstliebe und die Erinnerungen

Vor einer kleiner Weile kamen durch das Internet mal wieder ein paar Worte aus den 33 Reden von St. Germain zu mir: „Geliebte Gegenwart die ich bin, ich liebe Dich, ich verehre Dich, ich gebe Dir alles zurück, die Fülle aller schöpferischen Kraft alle Vollmacht…“. Und hier könnte man jetzt alles aufzählen und einfügen was man sich eventuell lange Zeit bewusst oder unbewusst verwehrt hat.

Ich liebe mich, ich verehre mich. Was für wunderschöne Worte die man zu sich selbst und seiner Seele sagen/meinen kann. Zu sich selbst fühlen kann/könnte. Und hiermit meine ich eine ganz und gar natürliche und schnörkellose Form der Verehrung… eine gesunde, kraftvolle Würde, Anmut und Liebe zu sich selbst die gleichzeitig das gesamte Leben ehrt, gleich eines jeden Sonnenaufgangs, gleich dem Gefühl wenn man ein Baby oder Tierjunges sieht, gleich dem Moment wie der, als man als Kind freudestrahlend Morgens aufgewacht ist weil Weihnachten war, gleich dem Gefühl wie dem, welches man in der frühen Phase der Verliebtheit dem Anderen Gegenüber verspürt.Kannst Du Solches Dir selbst gegenüber aussprechen?! Ich liebe mich?! Ich verehre mich?! Ich achte Dich?! Ich ehre D/mich?! Ich gebe mir alles zurück, die Fülle aller schöpferischen Kraft, alle Weisheit, alle innere Ruhe, alle Geduld, alle Sanftheit, alle Zärtlichkeit, alle Geborgenheit, alle Schönheit in alle mich betreffenden Situationen und meine mich umgebenden Gegenständen, die Erfüllung all meiner kleinen und großen Herzenswünsche ?!

Und falls Du es noch als unangemessen Dir selbst gegenüber empfinden solltest, es überhaupt in Erwägung zu ziehen? Warum soll es einem Fußballstar, einem Sänger, einer Sängerin, einem sogenannten Heiligen welcher Religion oder Art auch immer dann angemessener gegenüber sein?! Weil Sie etwas vollbracht haben? Wer weiß was Du alles vollbringen könntest wenn Du die Kraft aus Deiner Selbstliebe heraus dafür ziehen könntest?! Und auch wollen manche Menschen nicht gern hören das auch verehrte Persönlichkeiten sich genau wie Du die Fußnägel schneiden. Es sind alles Menschen wie Du und ich, göttliche Menschen. Manch Eine/r verehrt auch seinen Fernseher und dort steht dann neben, regelmäßig ein frisches Blümchen und ist auf seinem Haupt ein kleines schönes, schmückendes weißes Deckchen…

 

Ich wünsche mir die Ausdehnung der Selbstliebe von ganzem Herzen für alle, jeden Menschen dieser Erde! Denn wenn Jede/r wieder so weit heilen könnte bis er/sie sich selbst wieder vollkommen liebt, liebt genau so wie man ist, wieviel harmonischer und ruhiger, gelassener würde man im Alltag handeln. Und wie würde dies dann auch in das persönliche Umfeld strahlen können.

Der Punkt den ich sooo wichtig empfinde und mir für alle Menschen wünsche ist es, dies wirklich fühlen zu können, am allerbesten mit jedem Atemzug, 24 Stunden lang am Tag, Tag für Tag stetig, ewiglich und selig. Und mit jeder weiteren Ausdehnung der Liebe zu Dir selbst fällt auch immerdar ganz automatisch ein wenig mehr alte Last und Schwere von Dir ab und trägt Dich empor und leichter weiter in all Deinen Gefühlen allem Gegenüber.

Ein Artikel über die Selbstliebe und die Erinnerungen

Auch habe ich mich in letzter Zeit daran erinnert das die geistige Welt uns einmal die Botschaft gab, das es einen Punkt gibt an dem Sie uns sozusagen nicht weiter helfen können und dieser Punkt bezieht sich auf unsere uns Menschen spezifische Eigenschaft der Erinnerung. Denn diese kann natürlich niemand „löschen“, [Ab einen gewissen Punkt der Entwicklung wiederum man selbst paradoxer Weise doch, in einer Art Form der freiwilligen Aufgabe des freien Willens. Aber darauf gehe ich jetzt hier nicht weiter darauf ein.] man kann sie zwar energetisch klären und reinigen und damit höher und leichter schwingen lassen. >Jetzt spreche ich aus meinem rein Energiesystem technisch, energetisch betrachtenden Blick der dort seienden Energien, Energiefelder und Energiebewegungen< Und doch ist es etwas sehr Spezielles das der Mensch so tief mit zum Beispiel seinen Sinnen Erinnerungsfelder aufbauen kann, bzw. geschieht dies dann zumeist wie ganz von selbst, zum Beispiel durch Musik die einen an seine erste Liebe erinnert, ein Geruch von einem bestimmten leckeren Essen der einen an seine Oma erinnert etc.. Und diese Erinnerung kann äußerlich betrachtet im positiven oder auch unangenehmen Sinne geschehen. Und worauf sich die geistige Welt in diesem Hinweis bezieht ist, das dies auch Energiesystem betrachtend so geschehen kann das sich über solche energetischen „Restfelder“ auch manchmal sozusagen ausversehen ehemals wirklich gelöste Energien und Energiestrukturen oder Energiemuster bzw. Blockaden wie Art wieder „aufrollen“ können die Tatsache schon, sei es durch die Lebensentwicklung selbst, oder durch regelmäßiges meditieren oder anwenden bestimmter Energietechniken hellsichtig, sicht- und  spür- bar bereits gelöst waren. Doch versucht, es mit menschlichen Worten auszudrücken existiert weiterhin noch eine Art „Restfeld“ gleich eines Fußabdruckes im Sand am Strand, der wie in so einer Art Zwischenebene sich befindet, genau zwischen dem da sein und gegangen sein. Und dieses Energiefeld kann sich dann leider dadurch ein erneutes Mal aufbauen und potenziell auch erneut verdichten. Daher ist es grundsätzlich wichtig was auch immer Du für Deinen individuellen Weg, für Dich selbst als besonders dienlich empfindest immer wieder regelmäßig und diszipliniert zu wiederholen und auch eben sehr achtsam in Deinem Alltag Dich selbst, Deine Gedanken und Gefühle zu beobachten, denn umso mehr Du dies kannst und tust umso mehr kannst Du dann in Momenten der „Gabelung“ Dich immer freier und leichter zwischen dem angenehmen und unangenehmen Wahrnehmungen, Gefühlen und Gedanken, Dich aus dem jeweiligen Jetzt heraus entscheiden und bewusst lenken wohin an diesem „heißen Punkt“ Deine weitere Aufmerksamkeit gerichtet werden soll und auf welche der beiden potentiellen  Seiten Du Dich weiter ausrichtest, ausrichten möchtest und/oder hältst.

Ein Artikel über die Selbstliebe und die ErinnerungenAnderseits sei hier bitte auch im Sinne der Selbstliebe nicht zu streng zu Dir… machmal ist es eben ganz einfach nicht nur leicht und dann ist es eben passiert. Und da Du es schon einst einmal losgelassen hattest hast Du auch die Kraft und Hingabe in Dir Dich ein weiteres Mal von dem Dir nicht mehr Dienlichem zu befreien. Auch ist dieses Feld zum Beginn des „aufrollens“ noch sehr dünn und nur wenn man es nicht bemerkt wird es schleichend wieder dichter.

Und was ich im Besonderen mit diesem Artikel sagen möchte ist, das was auch  die geistige Welt in der Essenz damit meinte und ausdrücken wollte, das, das was Du in Bezug dessen noch tun kannst ist – Dich über alle diese Grenzen zu erheben und Dich wieder und wieder und wieder in Deine Göttlichkeit zu erheben. Dich zu fühlen und zu lieben wie die Engel Dich sehen, fühlen und die Engel Dich lieben.

Denn wenn Du dies wie auch immer „schaffst“, bzw immer und immer wieder neu und tiefer schaffst in Dir auszudehnen dann wird es dort kaum noch ein „aufrollen“ alter Energien geben, denn dann rutscht Du vielleicht in solch ein Feld doch es ist nichts mehr in Dir was in die Anhaftung geht… denn aus Deiner tiefsten Selbstliebe und Verehrung des Göttlichen, in allem Leben was ist in Dir gibt es dann eines Tages auch wirklich plötzlich nichts Anderes mehr als diese Liebe nur noch einzig und ewiglich diese, die Liebe! Erinnere Dich an Deine Göttlichkeit, Du bist die Liebe!

Vielen Dank für’s mich lesen! Mit lieben Grüßen und Besten Wünschen
Katharina Sieglinde Soreia Helmich

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