Botschaften vom All-Einen Gott [Nr. 9] “Ich verspreche euch noch immer, wie immer, nichts anderes als den Himmel auf Erden.”

“Denn ich habe nicht weniger als das Allerbeste fĂŒr dich. Denn ich habe dich erschaffen, geplant und zur Wiege gelegt. Die Wiege meiner ewiglichen Schöpfung. Und diese ist einzig ĂŒberfließend, in allen Prinzipien, Notwendigkeiten und Möglichkeiten. Ich bin das ewige Licht das unerschöpflich ist. Ein Lebensstrom, der Lebensstrom der nie versiegt. Ich bin das Alpha und das Omega.”

Gott: “Meine lieben Kinder! Ich liebe euch so sehr, dass es euer Verstand nicht erfassen kann. Und ich reiche einem jeden meine Hand, wie ich es schon immer getan habe. Doch jetzt sind die Himmel so weit geöffnet, dass es ein Unglaubliches ist sich darauf einzulassen. Tragend sich darauf einlassen zu können, wenn ihr es möchtet. Tragend, immer tragender, in das Vertrauen zu gehen und immer tiefer einzutauchen, da nun alles immer mehr anders funktioniert als ihr es bisher gewohnt gewesen seid. Ich verspreche euch noch immer, wie immer, nichts anderes als den Himmel auf Erden. Das Paradies wonach sich eine jede Seele in ihrem Kern sehnt. Ein Tor der Freiheit ist es, das sich jetzt öffnet. Ein Tor der Liebe die alles ĂŒbertrifft. Die göttliche Liebe in euch. Und ein jeder hat genau so viel Zeit wie er dafĂŒr braucht und benötigt. Ihr könnt euch endlich fallen lassen in diese Liebe, in meine Liebe; in die Liebe die in allen Formen immer reicher strömen wird. Gnade ohne Unterlass ist fĂŒr euch vorgesehen. 

Und doch weiß ich darum, dass es fĂŒr euch auch nicht einfach ist so sehr loszulassen. Loszulassen von all dem Herkömmlichen und Gewohnten. Den Verstand immer mehr beiseite zu legen, bzw. nicht mehr so viel Macht und Aufmerksamkeit zuzusprechen. Sondern es vollstĂ€ndig, mit meiner Hilfe in euch, zu drehen. Zu springen, zu gehen, geduldig zu bleiben. Und euch sicher zu sein, in eurem Herzen, nicht unterzugehen. Sondern aufzugehen, in der Sonne im Inneren, die alles bestrahlen und immer mehr offenbar werden lassen wird, was wirklich ist und was fĂŒr euch vorgesehen ist. Was euch glĂŒcklich macht und erfĂŒllt, all ewiglich. 

Noch habt ihr Schwierigkeiten mich wieder als euren Vater anzuerkennen und auch die all ewige Allmutter in mir zugleich wiederzufinden. Euch lieben zu lassen, bedingungslos und ohne wenn und aber. Euch hinzugeben und fallen zu lassen, in all den Segen aus der Himmelswelt, der zu euch strömen möchte. Und alles nicht Wahre immer mehr vergehen werden lĂ€sst. Hinschmilzt, alles zur Einheit, die unverwechselbar im Vergleich zu vielen Versprechen ist, die auch einige ebenso stark dieser Zeit zu ihrem Besten geben, und doch begrenzt sind, wenn ihr genau hinhören und hinfĂŒhlen möchtet. Denn das Meine ist bedingungslos, und das Andere noch immer auf Leistung basiert. Doch das mit der Leistung, dem ewigen etwas leisten mĂŒssen, ist etwas Erschaffenes aus der Menschenweltebene, aus dem Menschendenken, und nicht mein göttliches Prinzip. Bei mir gibt man sich hin, ich dir und du mir, und dann machen wir alles gemeinsam. In Liebe, aus Liebe und fĂŒr die Liebe, in Freude und Zuversicht, aus der FĂŒlle heraus. Und nicht aus einem leeren Topf des Mangels, der sich in immer wieder neuen Formen versucht aus dem Ertrinken zu retten; zu ĂŒberleben. Und Wege und Strategien zu finden, die nicht die meinen sind. Und deswegen auch enden werden und enden mĂŒssen, hin zu meinem Paradies. 

Denn ich habe nicht weniger als das Allerbeste fĂŒr dich. Denn ich habe dich erschaffen, geplant und zur Wiege gelegt. Die Wiege meiner ewiglichen Schöpfung. Und diese ist einzig ĂŒberfließend, in allen Prinzipien, Notwendigkeiten und Möglichkeiten. Ich bin das ewige Licht das unerschöpflich ist. Ein Lebensstrom, der Lebensstrom der nie versiegt. Ich bin das Alpha und das Omega. Und möchte euch wieder lieben können, dass ihr es annehmt und mir glauben schenkt, damit wir ĂŒberfließen können gemeinsam, in das Paradies. Gemeinsam in Freiheit und Einheit, und VerstĂ€ndnis, hingegeben dem einen ewiglichen Licht, das alles ist und immer sein wird; wie wenig auch immer es bisher fĂŒr dich erlebbar gewesen ist. Ich gebe es dir gerne, ich gebe dir gerne ohne Ende, wenn du mein Hand nehmen möchtest, wenn du das Vertrauen wieder vollstĂ€ndig findest. Wenn du so mutig bist alles hinzugeben, von dem du dachtest das dies dein ein und alles ist, und dich doch begrenzte und fesselte. 

Der Weg mit mir ist unendliche Freiheit, unendliche Weite, unendliche Schönheit und voll Lebensweisheit die ĂŒberirdisch ist und alles und jeden kennt. Und dich liebt auf eine Art und Weise die deinen Verstand in Mißtrauen versetzt. Und deswegen habt ihr alle Zeit, genĂŒgend Zeit, all dies was hindert zu ĂŒberwinden. Zur GĂ€nze zu ĂŒberwinden, weil ich so gerne mit dir, jedem einzelnen bin. Und weil mir in dir alles möglich ist, in jedem einzelnen Moment. Ich habe gesprochen und so ist es. Dein dich liebender Vater, in Einheit mit der Mutter, die ebenso alles ist und sich wieder offenbart, in jedem einzelnen Moment. Immer unermesslicher, dich wiegend, in ihren Armen unendlich und immer. Immer jetzt, in allen Situationen und Belangen, jedem einzelnen Moment.”

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Herzlichst, Katharina Soreia

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